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Union Berlin: Nicht gewählt - was wird nun aus Ruhnert?

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Was wird nun aus Ruhnert?

Das Bündnis Sahra Wagenknecht scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde - und mit ihm Ex-Union-Manager Oliver Ruhnert. Der deutet nun Interesse an einer Rückkehr in den Fußball an.
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Im STAHLWERK Doppelpass spricht Oliver Ruhnert darüber, warum der Transfer von Europameister Leonardo Bonucci zu Union nicht funktioniert hat.
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Das Bündnis Sahra Wagenknecht scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde - und mit ihm Ex-Union-Manager Oliver Ruhnert. Der deutet nun Interesse an einer Rückkehr in den Fußball an.

Er war der Macher hinter dem Bundesliga-Aufstieg von Union Berlin, nun wollte Oliver Ruhnert für das Bündnis Sahra Wagenknecht in den Bundestag - doch das knappe Scheitern des BSW an der Fünf-Prozent-Hürde hat dies zunichte gemacht.

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Die berufliche Zukunft des 53-Jährigen ist nun offen: Der ehemalige Geschäftsführer von Union war im Sommer 2024 auf eigenen Wunsch in seinen alten Job als Chefscout der „Eisernen“ zurückversetzt worden. Wegen seiner Kandidatur hatte Ruhnert sein Amt ruhen lassen - denkt nun aber über eine Rückkehr in den Fußball nach.

Ex-Union-Boss Oliver Ruhnert zieht mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht nicht in den Bundestag ein
Ex-Union-Boss Oliver Ruhnert zieht mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht nicht in den Bundestag ein

Ruhnert hat mit Fußball nicht abgeschlossen

Im Gespräch mit T-Online betonte Ruhnert nach der Wahl am Sonntag, dass er noch keine konkreten Planungen habe, wie es für ihn weitergehe: „Dafür ist die Wahl noch zu frisch.“

Im gleichen Atemzug betonte Ruhnert: „Jeder weiß, wie sehr ich meinen Job im Fußball liebe. Selbstverständlich möchte ich dort weiterhin aktiv sein. Menschen, die sich um ein öffentliches Mandat bewerben, kehren ja häufiger in ihren Job zurück, sollte die Wahl nicht gelingen.“

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Wie das Portal Reviersport berichtet, wird bei Union Berlin in den kommenden Tagen darüber diskutiert, ob Ruhnert seinen Posten als Chefscout wieder aufnehmen soll.

Ruhnert, in der Vergangenheit auch beim FC Schalke 04 im Gespräch, wurde von T-Online auch auf andere mögliche Engagements angesprochen. Seine Antwort: „Im Fußball ist vieles möglich. Ehrlicherweise fühle ich mich in meiner Funktion des Chefscouts sehr wohl und strebe gerade nicht nach anderen Funktionen.“