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Nächster Sieg! Deutsches Langlauf-Märchen geht weiter

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Deutsches Winter-Märchen geht weiter

Die deutschen Langlauf-Festspiele gehen weiter - nach dem Einzelcoup am Freitagabend ist Coletta Rydzek auch im Teamsprint nicht zu stoppen.
Victoria Carl, Friedrich Moch und Langlauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder sprechen über ihre persönlich besten Langläufer in der Geschichte des Sports.
SID
Die deutschen Langlauf-Festspiele gehen weiter - nach dem Einzelcoup am Freitagabend ist Coletta Rydzek auch im Teamsprint nicht zu stoppen.

Doppelschlag binnen 18 Stunden: Skilangläuferin Coletta Rydzek hat einen Tag nach ihrem sensationellen ersten Weltcuptriumph auch das deutsche Teamsprint-Duo in Lahti zum Sieg geführt.

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Gemeinsam mit Laura Gimmler setzte sich die 27-Jährige am Samstag vor den Schwedinnen Johanna Hagström und Maja Dahlqvist durch. Platz drei ging an die Schweiz.

„Wir taufen sie um: Cooletta! Ganz cool reingelaufen. Wie lange ist das denn her? Das ist ein großer Erfolg“, jubelte ARD-Reporter Jens-Jörg Rieck. “Es ist unglaublich, was hier passiert. Vergangene Nacht habe ich nicht viel Schlaf bekommen“, sagte Rydzek. Gimmler meinte: „Das ist mein erster Weltcupsieg. Also, vielen Dank, Coletta.“

Erster deutscher Teamsprint-Sieg seit 15 Jahren

Wie schon am Freitagabend ließ Rydzek auf der Zielgeraden der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Die beiden Oberstdorferinnen Gimmler und Rydzek hatten erst einmal gemeinsam im Teamsprint das Podest erreicht, 2023 gab es ebenfalls in Lahti Platz drei.

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Vor Lahti war der Deutsche Skiverband noch ohne Saisonsieg im Langlauf. Es war zudem der erste deutsche Teamsprint-Sieg im Weltcup seit 2010, damals setzten sich Evi Sachenbacher-Stehle und Steffi Böhler in Rybinsk durch. 2022 holten Victoria Carl und Katharina Hennig sensationell Teamsprint-Gold bei Olympia in Peking.

Zum Saisonabschluss stehen am Sonntag in Lahti 50-km-Rennen der Frauen (8.30) und Männer (12.45) an. Carl hat die große Chance, die Saison als Gesamtzweite des Weltcups zu beenden.