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Fußballtransfers: Gerüchte und News im Transferticker - Gvardiol zum FC Bayern?

Transferticker: City-Star zu Bayern?

Wer kommt? Wer geht? SPORT1 hält Sie mit dem Transferticker zu den neuesten Fußballtransfers und Gerüchten in Deutschland und international auf dem Laufenden!
Die Transfer-Phase rund um die Zukunftsplanung beim FC Bayern steht bevor. Unser SPORT1-Chefreporter spricht im Podcast „Die Bayern Woche“ darüber was nötig ist, um die Champions League zu gewinnen.
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+++ Top-Thema: Matthäus bringt Gvardiol bei Bayern ins Gespräch +++

Weiß da Lothar Matthäus etwa mehr? Vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Köln hat der Weltmeister von 1990 über den bevorstehenden Transfersommer der Münchner gesprochen – und einen Star von Manchester City ins Spiel gebracht.

Konkret sprach Matthäus über den kroatischen Nationalspieler Josko Gvardiol. „Ich habe da einen Spieler im Auge. Ich weiß und ich habe gehört, dass da auch schon ein bisschen vorgefühlt wird“, verriet er in seiner Funktion als TV-Experte bei Sky.

Gvardiol steht bei den Citizens noch bis 2028 unter Vertrag. Im Sommer 2023 war der Verteidiger für 90 Millionen Euro aus Leipzig nach England gewechselt. Kurz nach Beginn dieses Jahres hatte sich Gvardiol einen Schienbeinbruch zugezogen und fällt seitdem verletzt aus.

Lothar Matthäus schätzt am Kroaten vor allem seine Flexibilität in der Defensive. „Er spielt links hinten, kann aber auch im Zentrum spielen“, erläuterte der TV-Experte.

Vor wenigen Tagen hatte das britische Portal TEAMtalk darüber berichtet, dass Bayern bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen habe.

+++ Mega-Offerte? PSG mischt wohl bei Álvarez mit +++

Die Zukunft von Atlético-Stürmer Julián Álvarez könnte eines der heißesten Themen des Transfersommers werden. Eigentlich hat der 26-Jährige in Madrid einen gültigen Vertrag bis 2030, das Interesse an dem Angreifer ist bei den europäischen Topklubs aber groß.

Zuletzt galten bereits der FC Barcelona und der FC Arsenal als Interessenten, inzwischen ist offenbar ein weiterer Klub im Rennen – und der ist durchaus namhaft.

Jüngst berichteten unter anderem ESPN und die spanische As, Paris Saint-Germain steige in das Rennen um Álvarez ein. „Eine historische Operation ist im Gange“, titelte die in Madrid ansässige Zeitung.

Demnach steht PSG bereits mit Atlético in Kontakt, um über einen Transfer zu verhandeln. Der Pariser Cheftrainer Luis Enrique soll den Argentinier um jeden Preis wollen, zudem sei das Verhältnis zwischen den Klubbossen sehr gut.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist selbstverständlich auch das Thema Geld. Der Klub von Trainer Diego Simeone machte bereits klar, dass man Álvarez nicht für weniger als 100 Millionen Euro abgeben würde, erst ab einer dreistelligen Summe wäre der Klub wohl gesprächsbereit.

Dem Bericht nach könnte die Summe sogar bei 140 bis 150 Millionen Euro liegen. Somit würde sich der Transfer in der Region rund um Ousmane Dembélé einreihen, der 2017 für knapp 150 Millionen Euro vom BVB zu Barcelona wechselte. Nur Neymar war bei seinem Transfer zu PSG 2017 noch teurer.

Übrigens: Die Berater des Offensivspielers sprechen bereits seit Wochen mit verschiedenen Klubs, um die Möglichkeiten abzuwägen.

+++ Juve-Star bald bei Real? +++

Nachdem Real Madrid zum zweiten Mal hintereinander eine titellose Saison zu verzeichnen hat, liegt es auf der Hand, dass der Kader verstärkt werden soll. Nach Berichten der Tuttosport will Real-Präsident Florentino Pérez Kenan Yildiz nach Madrid lotsen. Der dribbelstarke Offensivakteur von Juventus Turin könnte im Tausch mit Brahim Diaz zu den Königlichen kommen.

Das würde eine gewaltige Ablösesumme des türkischen Flügelspielers, der in Madrid auf seinen Nationalmannschaftskollegen Arda Güler treffen würde, zumindest etwas senken. Der Marktwert des Youngsters wird auf 75 Millionen Euro geschätzt. Mit Brahim Diaz (rund 35 Millionen Euro) könnte ein Teil der Ablöse kompensiert werden.

Dennoch dürften die Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Alten Dame schwierig werden. Yildiz‘ Arbeitspapier läuft schließlich noch bis 2030. Zudem soll sich der spielfreudige Linksaußen sehr wohl in Turin fühlen.

+++ BVB-Star will wohl weg +++

Serhou Guirassy möchte Borussia Dortmund im Sommer wohl verlassen. Das geht aus einem Bericht von Sky hervor. Demnach sei der Stürmer unzufrieden mit dem Spielsystem unter Trainer Niko Kovac, mit dem er dennoch ein gutes Verhältnis pflege.

Der 30-Jährige soll nun eine neue Herausforderung anstreben. Eine Ausstiegsklausel unterhalb von 50 Millionen Euro in seinem Vertrag gelte demnach für die sieben Top-Vereine Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City, FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester United und FC Arsenal.

Interessiert sein soll aktuell allerdings keiner der genannten Klubs, sondern die AC Milan, Fenerbahce und Tottenham Hotspur, die allesamt frei verhandeln müssten. Beim BVB habe sich allerdings noch kein Interessent gemeldet.

Die BVB-Verantwortlichen würden den 30-Jährigen allerdings gerne halten und möchten ihn noch von einem Verbleib überzeugen. Bei den Schwarz-Gelben steht der guineische Nationalspieler noch bis 2028 unter Vertrag.

+++ Brandt kündigt Entscheidung an +++

Die Zeit von Julian Brandt beim BVB geht zu Ende. Am Freitagabend wurde er bereits offiziell vor den eigenen Fans verabschiedet. Doch wie geht es für den 30-Jährigen nach sieben Jahren in Dortmund weiter? Dazu gab er nun bei Sky Hinweise.

Als Moderatorin Mara Mones fragte, ob er schon spanisch spreche, sagte Brandt mit einem Lächeln nur “Un poco”, also „ein bisschen“. Die Journalistin spielte damit auf die Gerüchte an, dass Atlético Madrid ihn haben wolle. Niklas Süle schalte sich schnell ein und sagte über seinen Kumpel: “Er lernt viel. Viel spanisch, aber das hat auch andere Gründe”

Wenig später verriet Brandt, dass es keinen langen Poker geben wird. “Ich bin da wirklich sehr, sehr geordnet. Es klingt immer ein bisschen blöd, in manchen Doppelpass-Runden packt man dafür eine Münze ins Sparschwein, aber ich mache das wirklich eines nach dem anderen.“

Der Offensivstar wurde noch konkreter: „Das wird sich nicht bis in den August ziehen, das kann ich schonmal sagen. Aber es ist zu früh und zu viel Spekulation, um über irgendwelche Themen zu sprechen.

+++Stiller nach Italien? +++

Für die kommende Saison möchte sich Juventus Turin im Mittelfeld verstärken – und soll dabei sehr konkretes Interesse an einer Verpflichtung von Angelo Stiller vom VfB Stuttgart haben. In Italien machte das Gerücht am Dienstag die Runde: Juve habe bereits Kontakt zu den Beratern von Stiller aufgenommen, hieß es im Corriere dello Sport.

Auch Bild berichtete, dass der italienische Rekordmeister den deutschen Nationalspieler als klares Transferziel für den Sommer auserkoren haben soll. Stillers Vertrag in Stuttgart läuft zwar noch bis 2028, jedoch soll dieser eine Ausstiegsklausel beinhalten.

Juve-Coach Luciano Spalletti wolle mit Stiller das Niveau im Mittelfeld seiner Mannschaft erhöhen, hieß es im Corriere dello Sport. Ein entscheidendes Detail dürfte aber in Anbetracht eines möglichen Wechsels in die Serie A für den 25-Jährigen noch von großer Bedeutung sein: Denn Juve kämpft, genau wie der VfB Stuttgart in der Bundesliga, noch um die Qualifikation für die Champions League.

Beide Teams stehen jeweils auf Rang vier der Tabelle. Sollte Stiller mit dem VfB tatsächlich den Sprung zurück in die Königsklasse schaffen und Juve gleichzeitig leer ausgehen, erscheint ein Transfer eher unwahrscheinlich.

+++ Bayern-Flirt spricht über Zukunft +++

Bereits vor wenigen Tagen kochte das Gerücht um Daniel Heuer Fernandes und den FC Bayern hoch. Hintergrund ist dabei die noch immer unklare Zukunft von Manuel Neuer. Falls der Weltmeister von 2014 aber in den Ruhestand geht, wird für die Position hinter Jonas Urbig ein Torwart gesucht, der sich ohne Klagen auf die Bank setzt.

Dabei könnte der HSV-Keeper ins Spiel kommen. Wie die Sport Bild berichtete soll der 33-Jährige auf der Shortlist des deutschen Meisters stehen.

Der Keeper selbst äußerte sich nun nach der Bundesligapartie seiner Rothosen gegen die TSG Hoffenheim am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob er nächste Saison weiter das Hamburger Tor hüten werde, meinte Heuer Fernandes: „Das weiß ich nicht. Natürlich liegt der Fokus auf der Phase, die wir gerade haben. Da bringt es nichts, über andere Dinge zu reden. Wir haben noch etwas Großes zu schaffen und das ist erst mal meine Aufgabe.“

Der Vertrag des Schlussmanns läuft im Sommer aus. Im Falle eines Klassenerhalts könne es aber wohl zu einer automatischen Verlängerung bis 2027 kommen.