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Transfer-News: Ein versteckter Joker im Haaland-Vertrag?

Versteckter Joker im Haaland-Vertrag?

Trotz der Vertragsverlängerung bis 2034 bei Manchester City könnte Erling Haaland den Klub früher verlassen. Eine geheime Klausel macht es möglich.
Erling Haaland hat bei Manchester City einen Rekorddeal unterzeichnet. Der Stürmer wird den Skyblues voraussichtlich bis 2034 erhalten bleiben. Im Interview verrät er, welche Gefühle die Verlängerung in ihm hervorgerufen hat.
Trotz der Vertragsverlängerung bis 2034 bei Manchester City könnte Erling Haaland den Klub früher verlassen. Eine geheime Klausel macht es möglich.

Die Vertragsverlängerung von Erling Haaland bei Manchester City bis 2034 schien zunächst ein klares Bekenntnis zum englischen Meister zu sein. Doch wie die spanische Zeitung AS nun enthüllt, ließ sich der norwegische Stürmerstar eine brisante Hintertür offen.

Eine Ausstiegsklausel soll ihm ermöglichen, den Verein nach der Hälfte seiner Vertragslaufzeit gegen eine festgelegte Ablösesumme zu verlassen. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Bereits im März 2024 hatte Haaland seine Zukunftspläne angedeutet. „Madrid? Man weiß nie, was die Zukunft bringen wird“, ließ er damals aufhorchen. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Vertragsverhandlungen mit City bereits, während gleichzeitig Kylian Mbappés Wechsel zu Real Madrid noch nicht offiziell verkündet war.

Rafaela Pimenta, Haalands Agentin, verfolgte bei den Vertragsverhandlungen eine klare Strategie. Die erfahrene Spielerberaterin setzte offenbar eine besondere Vertragsgestaltung durch: Je länger Haaland bei City bleibt, desto geringer wird die festgeschriebene Ablösesumme.

Finanzielle Herausforderungen bleiben dennoch

Ein cleverer Schachzug, der ab Sommer 2029 greifen könnte, wobei die exakten Details noch unter Verschluss sind. Die Hürden für einen möglichen Wechsel nach Madrid bleiben allerdings hoch.

Mit den Spitzengehältern von Mbappé, Vinícius und Bellingham wäre Haalands Einbau in das Gehaltsgefüge eine große Herausforderung. Zudem besitzt der Norweger seine Bildrechte zu 100 Prozent – ein Modell, das bei Real Madrid bisher nicht praktiziert wird.