Transfermarkt>

Transfermarkt: Wieso Özil fast bei PSG landete - Vater verrät interessante Details nach Real-Abgang

Was zwischen Özil und PSG lief

Mesut Özils Vater verrät interessante Details zu Zeit nach dem Abgang seines Sohnes bei Real Madrid.
Mesut Özil will seine Laufbahn fortsetzen
Mesut Özil will seine Laufbahn fortsetzen
© Imago
Mesut Özils Vater verrät interessante Details zu Zeit nach dem Abgang seines Sohnes bei Real Madrid.

Diese Aussagen lassen aufhorchen: Mesut Özil wäre nach seinem Abgang bei Real Madrid 2013 fast in Frankreich gelandet - und nicht beim FC Arsenal, wohin der Weltmeister von 2014 dann für eine Ablösesumme von 47 Millionen Euro wechselte.

„Als feststand, dass Mesut Real Madrid verlässt, wurde ganz konkret nur mit zwei Vereinen verhandelt: mit Arsenal und Paris St.-Germain“, sagte Özils Vater Mustafa, damals auch Berater seines Sohnes, der Sport Bild.

Am Ende entschied sich der frühere Mittelfeld-Regisseur für die Premier League und die Gunners: „Er wechselte 2013 als damals teuerster deutscher Fußballer überhaupt nach England. Trainer Arsène Wenger hatte die Mannschaft extra für Mesut umgebaut, die Spielweise auf ihn zugeschnitten“, fügte Özil senior an. „Madrid verdiente zum damaligen Zeitpunkt in seiner Geschichte noch nie so viel Geld mit einem Spieler wie mit Mesut.“

Özil, der seine Karriere im März in der Türkei bei Başakşehir FK beendete, hatte bei den Königlichen zuvor binnen drei Saisons und 159 Einsätzen 27 Tore und 81 Assists verzeichnet, ehe in Madrid Gespräche über eine Vertragsverlängerung scheiterten.