700 Millionen! Es wäre das bestbezahlte Überbrückungsjahr der (Fußball-)Geschichte. Kylian Mbappé winkt ein nie dagewesener Vertrag. Dafür müsste der PSG-Superstar lediglich Paris St. Germain verlassen und sich dem Saudi-Klub Al-Hilal anschließen.
Abstruse Zahlen der Mbappé-Offerte
Die Schlagzeilen um den Stürmerstar überschlagen sich täglich. Zwischen PSG und Mbappé ist das Tischtuch zerschnitten, eine Zukunft in Frankreich ist nach der Schlammschlacht der letzten Wochen nahezu ausgeschlossen.
Alles zum Transfermarkt bei SPORT1
Weltrekord-Vertrag! Flüchtet Mbappé in die Wüste?
Mbappé will unbedingt zu Real Madrid, PSG auf der anderen Seite will Mbappé nicht ablösefrei ziehen lassen. Und deshalb drängen die Pariser Verantwortlichen auf einen Verkauf des 24-Jährigen in den kommenden Wochen.
Da kommt das völlig verrückte Angebot aus Saudi-Arabien gerade recht: 300 Millionen würde der Hauptstadt-Klub laut Transfer-Guru Fabrizio Romano kassieren, weitere 700 Millionen gingen auf das Konto von Mbappé - und das für nur ein Jahr! PSG wäre sein Enfant terrible los und Mbappé würde sich bei Al-Hilal ein Jahr lang gegen Cristiano Ronaldo und Co. fit halten.
Im kommenden Sommer könnte Real Madrid dann zuschlagen und Mbappé ablösefrei verpflichten. Eine Win-Win-Win-Situation auf den ersten Blick, oder? Paris hat laut Sky schon zugestimmt, Real hat sicher auch wenig dagegen einzuwenden - nur Mbappé müsste noch überzeugt werden.
22 Euro pro Sekunde! Mbappé-Rekorddeal unter der Lupe
Selbst in Zeiten immer absurderer Transfer- und Gehaltssummen stellt das nun vorliegende Angebot eine Sprengung jeder denkbaren Dimension da. Zur Verdeutlichung: Mbappé würde 700 Millionen Euro im Jahr verdienen, also monatlich rund 58,33 Millionen.
Dies ergibt den nicht unerheblichen Tagessatz von 1,92 Millionen und einen Stundenlohn von 79.900 Euro. Pro Sekunde flössen 22,20 Euro in die Tasche von Mbappé.
Schon vor diesem angebotenen Mega-Deal konnte sich Mbappé einen dekadenten Lebensstil leisten. Eine Wohnung in bester Lage in Paris soll ihn rund 36.000 Euro pro Monat kosten, dazu kommt ein Anwesen am Stadtrand mit dem kolportierten Wert von neun Millionen Euro.
Das Forbes-Magazin schätzt Mbappés Verdienst für die abgelaufene der Saison auf 116 Millionen Euro, bei Al-Hilal winkt ihm nun das Sechsfache.
3490 goldene Steaks pro Tag
Damit könnte sich Mbappé pro Tag 3490 vergoldete Steaks des türkischen Kochs Nusret Gökçe leisten, der sich in der Fußballer-Szene großer Begeisterung erfreut. Seinen Ferrari SF90 Stradale (Wert rund 540.000 Euro) müsste sich der Weltmeister 2018 nicht aufwendig einfliegen lassen, denn schon nach acht Stunden in der Wüste hätte er so viel Geld eingenommen, um sich den Rennwagen einfach noch einmal zu kaufen.
Auf größere Shopping-Tour könnte Mbappé nach seiner ersten Woche in Riad gehen. Dann hätte er genug frische Kohle, um sich beispielsweise die teuerste Rolex der Welt (16 Millionen Euro) oder eine Luxusyacht zu kaufen.
Greek Freak und LeBron beneiden Mbappé
Angesichts dieser schwindelerregenden Zahlen werden auch andere (gut verdienende) Megastars auf die lukrativen Erwerbsmöglichkeiten in Saudi-Arabien aufmerksam.

Die NBA-Größen Giannis Antetokounmpo und LeBron James würden sogar ihre Sportart und den Kontinent wechseln, um sich das Mond-Gehalt zu sichern. Hier schaltete sich auch Kylian Mbappé ein, den das ganze Theater sehr amüsierte.
Eine finale Entscheidung hat Mbappé anscheinend noch nicht getroffen. Er wird sich die Sache wohl gut überlegen.