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Star-Schwimmerin McKeown komplettiert Weltrekord-Sammlung

Schwimm-Star holt fehlenden Weltrekord

Australiens Star-Schwimmerin Kaylee McKeown sichert sich beim Langbahn-Weltcup in Budapest ihren fehlenden Weltrekord über die Rückenstrecken.
Die deutschen Rettungsschwimmerin haben bei den World Games einen Weltrekord aufgestellt. Die Damen-Staffel holt in einem fehlerlosen Rennen Gold.
Australiens Star-Schwimmerin Kaylee McKeown sichert sich beim Langbahn-Weltcup in Budapest ihren fehlenden Weltrekord über die Rückenstrecken.

Die australische Star-Schwimmerin Kaylee McKeown hat sich beim Langbahn-Weltcup in Budapest ihren fehlenden Weltrekord über die Rückenstrecken gesichert.

Die Olympiasiegerin unterbot über 50 m in 26,86 Sekunden die Bestmarke der Chinesin Liu Xiang aus dem Jahr 2018 um zwölf Hundertstel.

Den Weltrekord über 100 m hält McKeown auf der olympischen 50-m-Bahn seit 2021, den aktuellen über 200 m stellte die 22-Jährige im vergangenen März auf.

Bei der WM 2023 in Fukuoka hatte McKeown Gold über 50, 100 und 200 m geholt, bei Olympia 2021 in Tokio Gold über 100 und 200 m - die 50 m Rücken sind nicht olympisch.