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Sophia Flörsch: "Die Formel 1 war immer mein Traum"

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„Formel 1 immer mein Traum“

Sophia Flörsch erzählt in der SPOTLIGHT-Sendung, wie sie sich in der INDY NXT schlägt, welches Auto sie privat fährt und was sie von Lewis Hamiltons Wechsel zu Ferrari hält.
Sophia Flörsch wechselt nach Amerika und fährt dort in der IndyCar-Nachwuchsserie Indy NXT. Und wie steht es um ihren Traum von der Formel 1?
Sophia Flörsch erzählt in der SPOTLIGHT-Sendung, wie sie sich in der INDY NXT schlägt, welches Auto sie privat fährt und was sie von Lewis Hamiltons Wechsel zu Ferrari hält.

Sophia Flörsch ist eine der wenigen Frauen im professionellen Motorsport und hat sich bereits in verschiedenen Rennserien wie der Formel 3, der DTM und bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans bewiesen.

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Die Formel 1 ist für sie nach wie vor das große Ziel, wie sie in der SPORT1-Sendung SPOTLIGHT erklärt hat. „Die Formel 1 war immer mein Traum“, sagte die 24-Jährige: „Ich glaube, wenn man mit dem Sport anfängt, dann träumt man immer dahin zu kommen, weil es einfach die Königsklasse ist.“

Flörsch schwärmt von Schumacher und Hamilton

Die gebürtige Münchnerin fährt aktuell selbst die in den USA in der Nachwuchsserie der IndyCar-Serie, der Indy NXT.

Inspiriert wurde sie von zwei absoluten Legenden - Michael Schumacher und Lewis Hamilton: „Mein Vorbild war natürlich zu Anfangszeiten, als ich mit dem Sport angefangen habe, und auch heute noch immer Michael Schumacher - einfach Motorsportlegende!“ Der Formel-1-Weltmeister sei einfach schon immer ihr „Hero“ gewesen.

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Zudem bewundert sie Lewis Hamilton: „Er ist einfach eine sehr coole Socke, einfach ein sehr guter Fahrer.“

Fahrlehrer erklärte Flörsch Gas und Bremse

Im Gespräch mit SPORT1 verriet Flörsch zudem, wie kurios für sie als Rennfahrerin der Weg zum Führerschein verlief. „Also mein Fahrprüfer wusste nicht, dass ich Rennfahrerin bin bis zu dem Zeitpunkt, als er gesagt hat: ‚Du hast bestanden‘. Dann haben wir es ihm gesagt", erzählte sie.

Ihr Fahrlehrer hingegen wusste es natürlich von Anfang an – und trotzdem zeigte er ihr in der ersten Fahrstunde ganz genau, wo Gas und Bremse sind. „Ich dachte mir nur: Ok, lustig, danke!“

Dennoch meisterte sie sowohl Theorie als auch Praxis im ersten Anlauf und betont schmunzelnd: „Ich hab auch im Moment keine Punkte. Also ich bin eine anständige Autofahrerin.“