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Formel 1: Leclerc darf Pole in Australien behalten - Vettel nach Crash weit hinten

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Formel 1: Leclerc darf Pole in Australien behalten - Vettel nach Crash weit hinten

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FIA trifft Entscheidung im Fall Leclerc

Weltmeister Max Verstappen wird in Australien ein Patzer zum Verhängnis. WM-Leader Charles Leclerc steht ganz vorne, Sebastian Vettel trotz eines kleinen Wunders weit hinten. Mick Schumacher verbucht einen Achtungserfolg.
Der VW-Konzern steht kurz vor einem Einstieg in die Formel 1. Demnach soll VW-Tochter Audi ab 2026 bei McLaren einsteigen.
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Weltmeister Max Verstappen wird in Australien ein Patzer zum Verhängnis. WM-Leader Charles Leclerc steht ganz vorne, Sebastian Vettel trotz eines kleinen Wunders weit hinten. Mick Schumacher verbucht einen Achtungserfolg.

WM-Leader Charles Leclerc hat sich die Pole-Position für den Großen Preis von Australien (Sonntag ab 7 Uhr im LIVETICKER) geschnappt.

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Im Qualifying von Melbourne war der Ferrari-Fahrer schneller als Weltmeister Max Verstappen, der auf Startplatz 2 landete - und damit unmittelbar vor Red-Bull-Teamkollege Sergio Pérez. Leclerc sorgte in 1:17,868 Minuten für die Bestzeit. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Verstappen, der Zweiter wurde, erlaubte sich in seiner schnellen Runde Fehler und verspielte mit einem schwachen dritten Sektor die Chance auf die Pole. „Ich fühle mich in dem Auto schon das ganze Wochenende nicht wohl“, ärgerte er sich.

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Die Pole von Leclerc geriet noch einmal kurz ins Wackeln, nachdem die Rennkommissare wegen zu langsamer Geschwindigkeit auf seiner Inlap eine Untersuchung eingeleitet hatten. Doch etwas später folgte die Entwarnung.

Leclerc auf Pole - Hamilton vor Russell

Für Leclerc ist es damit die elfte Pole seiner Karriere und die zweite der Saison. „Das Auto hat sich gut angefühlt. Ich habe im Q3 alles zusammenbekommen“, sagte er.

Ex-Weltmeister Lewis Hamilton musste sich mit Rang 5 begnügen, schob sich aber in letzter Sekunde vor seinen Mercedes-Teamkollegen George Russell. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der WM-Zweite Carlos Sainz enttäuschte in der dritten Qualifying-Session und kam nur auf den neunten Platz.

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Schumacher besiegt Teamkollege Magnussen

Die dritte Qualifying-Session wurde zwischendurch von einem Crash unterbrochen, nachdem Fernando Alonso seinen Alpine in die Mauer setzte. Der Spanier war zuvor sehr stark unterwegs.

Der deutsche Youngster Mick Schumacher landete nach seinem üblen Unfall in Saudi-Arabien diesmal auf dem 15. Startplatz und entschied damit das teaminterne Duell mit Kevin Magnussen (Rang 17) für sich. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Wir haben alles gegeben, wir können damit zufrieden sein“, sagte Schumacher.

Vettel weit zurück - Slapstick Crash Stroll vs. Latifi

Ex-Weltmeister Sebastian Vettel hatte nach seinem Crash im 3. Training eigentlich keine Chance, noch eine schnelle Runde zu fahren, weil sein Auto lange repariert werden musste.

Weil sein Teamkollege Lance Stroll in Zusammenarbeit mit Nicholas Latifi aber kurz vor dem Ende von Q1 einen kuriosen Unfall baute, bekam Vettels Crew durch die folgende Rote Flagge doch noch die Chance, den Boliden rechtzeitig fahrbereit zu machen. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Vettel half das allerdings wenig - er landete mit einer gezeiteten Runde jedoch immerhin vor den beiden Bruchpiloten auf Startplatz 18. Er rückt wegen einer Strafe für Alexander Albon (Williams) aber einen Startplatz vor.

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„Das war ein super Beispiel für Teamwork. Natürlich hatte ich auch noch Glück durch die Rote Flagge. Aber am Ende bekommen wir die Belohnung nicht“, sagte Vettel bei Sky.

Das Rennen am Sonntag wird das erste in Australien seit 2019 sein. In den vergangenen beiden Jahren war der Traditions-GP wegen der Coronapandemie abgesagt worden.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)