Premier League>

ManUnited droht Dauerkarten-Inhabern mit Ausschluss

United droht eigenen Fans

Manchester United plant, Inhaber von Dauerkarten zu sperren, wenn sie nicht genügend Heimspiele der Red Devils besuchen. Bei den Fans brodelt es offenbar bereits.
Ralf Rangnick wird bei Manchester United trotz guter Ergebnisse gegen West Ham und Aston Villa als Trainer hinterfragt. Cristiano Ronaldo, Anthony Martial, Jadon Sancho - hat der Ex-Leipziger die Qualität, die Stars in der Premier League zu managen? Unser Moderator Conan Furlong analysiert.
Manchester United plant, Inhaber von Dauerkarten zu sperren, wenn sie nicht genügend Heimspiele der Red Devils besuchen. Bei den Fans brodelt es offenbar bereits.

Das riecht nach Konfrontation und Konsequenz auf die gegenwärtige Situation im Old Trafford: (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Manchester United erwägt, Inhaber von Dauerkarten zu sperren, wenn sie nicht genügend Heimspiele der Red Devils in der Premier League besuchen – und hat dazu mehr als 50.000 (!) aktuelle Ticket-Besitzer angeschrieben.

Das berichtet der Daily Star. Der Klub warnt den Angaben zufolge davor, eine Dauerkarten-Verlängerung für die Saison 2023/‘24 abzulehnen, wenn Anhänger in der kommenden Spielzeit nicht mindestens bei zehn von 19 Liga-Heimspielen in der Arena sind. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Ticket-Inhaber haben alternativ allein die Möglichkeit, ihre Dauerkarte an eine andere Person weiterzugeben, andernfalls werde sie entzogen, hieß es weiter. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

United: Zoff um Dauerkarten-Inhaber

Bei einigen Fans sollen die Pläne des Teams von Manager Ralf Rangnick heftige Reaktionen und Unverständnis ausgelöst haben - insbesondere bei Personen, die nicht in Großbritannien leben und somit bisweilen nicht in der Lage sind, Spiele im Old Trafford zu besuchen.

United bietet den Fans derweil bereits an, ihre Dauerkarten für die kommende Saison zu verlängern - und erhöht mit Verweis auf eine Deadline dafür den Druck auf die Fans.