Nach der vergangenen Saison endete für Jürgen Klopp die Erfolgsgeschichte auf der Trainerbank des FC Liverpool. Seither genießt der 57-Jährige seine angekündigte Pause vom Profifußball.
Neue Details zu Klopp-Gerüchten
Bereits im Juli schlugen Gerüchte, wonach der Ex-Dortmund- und Mainz-Coach ein Kandidat für das Amt als Trainer der US-Nationalmannschaft sein könnte, hohe Wellen. Hierzu nennt das Sportportal The Athletic nun weitere Details.
Demnach habe es mehrere Treffen zwischen Klopp und den US-Verband um den Technischen Direktor Chef Matt Crocker gegeben, ehe sich Klopp gegen das attraktive Engagement in den USA entschieden habe.
Die USA blickten zu diesem Zeitpunkt auf ein hochgradig enttäuschendes Abschneiden bei der Copa América im eigenen Land zurück. Das Gruppenaus hinter Uruguay und Panama führte zum vorzeitigen Ende der zweiten Amtszeit als Nationaltrainer von Gregg Berhalter. Ein Top-Trainer solle die Nachfolge antreten und eine Erfolgsgeschickte einläuten - mit dem Höhepunkt der Heim-WM 2026.
Pochettino sticht prominente Kandidaten aus
Statt Klopp, Pep Guardiola, Ex-England-Trainer Gareth Southgate, Graham Potter oder Thomas Frank, die allesamt auf Crockers Liste gestanden haben sollen, fiel die Wahl letztlich auf Mauricio Pochettino. Der ehemalige Trainer von Tottenham Hotspur, Paris Saint-Germain und dem FC Chelsea wurde in dieser Woche offiziell vorgestellt.
Eine zeitnahe Rückkehr ins Profigeschäft scheint für Klopp derzeit kein Thema zu sein. „Ich arbeite, aber nicht das, was ich vorher gemacht habe. Ich liege nicht nur auf der faulen Haut, aber manchmal. Ich vermisse nichts“, erklärte Klopp am vergangenen Wochenende im Rahmen des Abschiedsspiels der Ex-BVB-Stars Lukasz Piszczek und Jakub Blaszczykowski.