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Handball-WM: Fehlstart für Bundesliga-Legende

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Handball-WM: Fehlstart für Bundesliga-Legende

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WM-Fehlstart für Bundesliga-Legende

Im Duell mit Tschechien leisten sich die Schweizer und ihr Gegner zahlreiche Fehler. Am Ende gibt es keinen Sieger. Für Bundesliga-Legende Andy Schmid ist es ein Rückschlag.
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Im Duell mit Tschechien leisten sich die Schweizer und ihr Gegner zahlreiche Fehler. Am Ende gibt es keinen Sieger. Für Bundesliga-Legende Andy Schmid ist es ein Rückschlag.

WM-Fehlstart für Andy Schmid und die Schweiz: Das Turnierdebüt der früheren Bundesliga-Ikone als Nationaltrainer der Eidgenossen ist missglückt. Die Schweiz kam bei einem Fehlwurf-Festival in der deutschen Vorrundengruppe A nicht über ein 17:17 (8:7) gegen Tschechien hinaus und muss um das Weiterkommen bangen.

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„Ich möchte mich bei den Handballfans entschuldigen, es war nicht sehr schön zu gucken. Sehr langsam, viele technische Fehler. Die Verteidigungen haben sich sehr ausgezeichnet heute, hinten lief es für uns unglaublich gut, nahezu perfekt. Heute war viel mehr drin, leider nur ein Punkt“, resümierte Schweiz-Keeper Nikola Partner nach der Partie.

Während in den Parallelgruppen die Niederlande (40:23 gegen Guinea), Portugal (30:21 gegen die USA) und Ägypten (39:25 gegen Argentinien) ihren Favoritenrollen problemlos gerecht wurden, entwickelte sich in Herning ein enges Spiel. Beide Teams leisteten sich dabei zahlreiche Fehler im eigenen Abschluss und dürften in dieser Form gegen Deutschland kaum eine Chance haben. Schmids Team vergab im letzten Angriff die Möglichkeit auf den Sieg.

Schweiz startet mit Remis

Die Schweiz, die vor Turnierstart den Ausfall ihres Schlüsselspielers Manuel Zehnder (schwere Knieverletzung) verkraften musste, ist am Freitag (18.00 Uhr/ZDF) der zweite Gegner des deutschen Teams von Bundestrainer Alfred Gislason. Von den acht Vorrundengruppen qualifizieren sich die besten drei Teams für die Hauptrunde. Die Punkte gegen die ebenfalls qualifizierten Teams werden mitgenommen.

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Schmid, langjähriger Spielmacher der Rhein-Neckar Löwen, hatte sich bei der EM in Deutschland im Vorjahr tränenreich von der großen Handball-Bühne verabschiedet und anschließend sein Karriereende bekannt gegeben. In der Folge übernahm er sofort das Amt des Nationalcoaches. Der 41-Jährige besitzt einen Vertrag bis zur EM 2028, die in der Schweiz, Spanien und Portugal ausgetragen wird.