Vom 14. Juni bis 13. Juli wird die FIFA erstmals eine Klub-Weltmeisterschaft mit 32 Mannschaften austragen. Unter den Teams sind mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund auch zwei deutsche Klubs vertreten.
Dreesen bestätigt Austausch mit BVB
Für die beiden deutschen größten Klubs sowie für alle weiteren teilnehmenden Vereine ist das Format der Klub-WM neu. Wie Bayerns Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen verriet, finden zwischen dem FCB und dem BVB gewisse Absprachen statt.
„Wir haben einen Austausch. Ich mache mal ein ganz triviales Beispiel: Es fehlt einem das Gefühl, wie viele Mitarbeiter eigentlich mitfliegen sollen. Das ist für uns alle eine sportliche Challenge und keine Urlaubsreise. Damit ist auch klar, dass wir nicht einfach jeden mitnehmen, nur weil er sagt, er würde gerne mitkommen“, erklärte der 57-Jährige bei einem Medientermin am Montag in München.
Dreesen: Absprache gut für beide Klubs
„Beispielhaft tauschen wir uns unter anderem auch mit Dortmund aus. ‚Wie macht ihr das eigentlich? Wie viele Medien-Mitarbeiter nehmt ihr mit? Wie viele eigene Mitarbeiter von Social Media nehmt ihr mit?‘ Da gibt es einen regen Austausch."
Eine gewisse Absprache untereinander tue „beiden Klubs gut, die Erfahrungen ein bisschen auszutauschen und sich gegenseitig zu stärken, was wir dann entscheiden. Es gibt einen guten Austausch und am Ende wird trotzdem jeder seinen Weg gehen.“
Der FC Bayern trifft bei der Klub-WM auf Benfica Lissabon (Portugal), die Boca Juniors (Argentinien) und Auckland City (Neuseeland). Borussia Dortmund bekommt es in den USA mit Fluminense (Brasilien), Ulsan HD (Südkorea) und dem Mamelodi Sundowns FC (Südafrika) zu tun.