Rund um seinen Abschied vom FC Bayern gab es unschöne Nebengeräusche - vergessen hat man David Alaba in München aber nicht.
Alaba enthüllt besonderen Anruf von Uli Hoeneß
Alaba enthüllt Anruf von Hoeneß
So hat sich Uli Hoeneß, der 2020 noch Alabas Berater Pini Zahavi als „geldgierigen Piranha“ beschimpfte, in einer schweren Zeit beim früheren Bayern-Profi gemeldet, wie dieser jetzt verraten hat.
Der Anlass: Alabas lange Leidenszeit nach dem Kreuzbandriss, der ihn insgesamt 399 Tage vom Spielbetrieb bei Real Madrid ferngehalten hat.
Alaba: „Ich hatte mit Uli Hoeneß Kontakt“
„Ich hatte mit Uli Hoeneß Kontakt, Jupp Heynckes hat sich auch gemeldet”, erzählte Alaba der Sport Bild: „Mit Herrn Hoeneß habe ich in der Anfangszeit meiner Reha telefoniert, das war ein schönes Gespräch, er hat mir alles Gute gewünscht, gute Besserung, dass ich mich nicht hängen lassen soll.“
Alaba war 2021 ablösefrei zu Real Madrid gewechselt, im Dezember 2023 verletzte er sich dann schwer am Knie. Die Unterstützung der alten Weggefährten berührt ihn sehr.
„Da hat die Bayern-Familie mich nicht vergessen“
„Jupp Heynckes hat sich mehrmals gemeldet, dafür bin ich sehr dankbar“, verriet Alaba: „Nach meinem Comeback hat er mir eine lange Nachricht geschrieben, darüber habe ich mich sehr gefreut. Da hat die Bayern-Familie mich nicht vergessen.“
Erst am 19. Januar 2025 war der Österreicher für Real auf den Rasen zurückgekehrt. Am Mittwochabend trifft er mit den Königlichen im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League auf Atlético Madrid (21 Uhr im LIVETICKER). Das Hinspiel hatte Real mit 2:1 gewonnen.