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Serie beendet! TSG bezwingt Wolfsburg

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Joker führt TSG zum Sieg

Die TSG Hoffenheim feiert den zweiten Sieg in Folge. In der Partie gegen den VfL Wolfsburg entpuppt sich Robert Skov als Matchwinner und beendet damit die Serie der Wölfe.
Auf der Pressekonferenz nach dem Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg beim 1. FC Köln sorgt Trainer Niko Kovac für einen Lacher.
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Die TSG Hoffenheim feiert den zweiten Sieg in Folge. In der Partie gegen den VfL Wolfsburg entpuppt sich Robert Skov als Matchwinner und beendet damit die Serie der Wölfe.

Zweiter Sieg in Serie - die TSG Hoffenheim kommt immer besser in die noch junge Bundesliga-Saison. Im Duell mit dem VfL Wolfsburg gewinnt die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang verdient mit 3:1 (1:1).

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Zum Matchwinner wurde dabei Robert Skov. Der Däne kam in der 59. Minute für Marius Bülter und bereitet kaum eine Minute später das 2:1 von Maximilian Beier vor.

In der 74. Minute beendete er dann selbst seine Torflaute. Von der Strafraumkante schoss er den Ball in den rechten Winkel und durfte sich über seinem ersten Bundesliga-Treffer in diesem Jahr freuen.

Den Torreigen hatte Wolfsburg-Stürmer Tiago Tomas (36.) eröffnet, ehe der frühere Wolfsburger John Anthony Brooks (45.+2) kurz vor der Pause den Ausgleich erzielte.

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Wolfsburg und Hoffenheim zunächst ohne Top-Transfers

Auf beiden Seiten waren die jüngsten Neuzugänge zunächst außen vor. Beim VfL saß der schwedische Stürmer Amin Sarr, der von Olympique Lyon ausgeliehen wurde, auf der Ersatzbank. Das galt auch für Mergim Berisha, der vom FC Augsburg zur TSG gekommen war. Beide wurden in der zweiten Hälfte eingewechselt. Der vom FSV Mainz 05 verpflichtete Anton Stach schaffte es nicht in den Hoffenheimer Kader.

Die lediglich 17.500 Zuschauer in der Sinsheimer Arena sahen zu Beginn starke Wolfsburger. Kapitän Maximilian Arnold hatte schon in der sechsten Minute die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an TSG-Torwart Oliver Baumann.

Auch in der Folge wurden die passiven Hoffenheimer, die ohne Pavel Kaderabek, Dennis Geiger, Marco John, Kevin Akpoguma und Ozan Kabak auskommen mussten, weitgehend in die Defensive gedrängt.

Erst Mitte der ersten Hälfte kamen die Gastgeber stärker auf. Torchancen blieben aber auf beiden Seiten Mangelware. Von Torjäger Jonas Wind, der in den ersten beiden Punktspielen alle vier Wolfsburger Treffer erzielt hatte, war bei den Gästen so gut wie gar nichts zu sehen.

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Skov wird zum TSG-Helden

Das änderte sich in der der 36. Minute, als der Däne die Vorarbeit für den Treffer von Tomas leistete. Der Portugiese profitierte bei seinem ersten Ligator für den VfL vom Tiefschlaf der Hoffenheimer Defensive um Brooks.

Der TSG-Abwehrchef machte seinen Patzer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte wieder gut. Brooks schloss eine starke Kombination über mehrere Stationen nach Vorarbeit des Ex-Schalkers Marius Bülter aus kurzer Distanz ab.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs war das Spiel völlig offen. Beide Mannschaften hatten das zweite Tor im Visier, der Hoffenheimer Florian Grillitsch war nah dran - traf aber nur den Pfosten (55.). Besser machte es Beier kurz darauf nach Vorarbeit des Sekunden zuvor eingewechselten Skov.

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Kurz danach kamen sowohl Sarr als auch Berisha in die Partie. Bezahlt machte sich vor allem die Einwechslung von Skov. Der Däne traf traumhaft nach Vorarbeit von Andrej Kramaric.

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Mit Sport Informations-Dienst (SID)