Bei dieser Serie werden selbst Fußball-Stars zu größten Fans! Die japanische Anime-Kultserie „One Piece“ hat es vielen Bundesligaspielern angetan. Allen voran BVB-Star Julian Brandt ist, wie Teamkollege Karim Adeyemi, verrückt danach.
Neuer Job für BVB-Star
Die Serie hat den 27 Jahre alten Mittelfeldspieler seit seiner Kindheit in ihren Bann gezogen - so sehr, dass er auch schon mal nach Bundesliga-Treffern in Anlehnung an die Serie jubelte.
Dass Brandt ein großer „One Piece“-Fan ist, blieb auch den Serienmachern nicht verborgen.
Neuer Nebenjob für BVB-Star
Die deutschen Synchronsprecher kontaktierten Brandt vor einigen Monaten und fragten nach einem Mini-Job als Sprecher an - und der Dortmunder war natürlich sofort Feuer und Flamme.
„Ich habe mit dem Hauptcharakter der Serie geschrieben und er hat mich gefragt, ob ich Bock habe, dort mitzumachen“, erklärt Brandt auf SPORT1-Nachfrage. „Da hat er bei mir natürlich offene Türen eingerannt.“
Vor einigen Monaten war Brandt im TV-Studio bei der Filmproduktionsfirma „Rescue Films“ in München und entpuppte sich offenbar als Naturtalent. Auf einem Behind-the-Scenes-Video auf YouTube sieht man den Fußball-Nationalspieler in Aktion.
„Ich habe viele Synchronsprecher kennengelernt“, schildert Brandt seine Erlebnisse.
„Es ist eine Branche, die echt unterschätzt wird. Was die Jungs und Mädels leisten, das ist echt ein Brett und hammerhart. Da war ich am Set echt am Schwitzen. Das war ein cooler Tag.“
Vielleicht eine Option für Brandt für die Zeit nach der Karriere? „Jetzt bin ich da drin, zumindest ein bisschen“, sagt er lachend.
Brandt heiß auf neue Saison mit dem BVB
Zum Ende des Jahres soll die Serie mit Brandt als Synchronsprecher ausgestrahlt werden. „Sie wollen noch nicht verraten, was genau passiert und wen ich spreche.“ Bis dahin müssen sich die Fans also gedulden.
Nach dem enttäuschenden Meisterfinale und der damit verbundenen Vizemeisterschaft plant Brandt, der sich zurzeit mit mit seinen Teamkollegen im Trainingslager in den USA befindet, einen neuen Angriff auf die Bayern. „Mir fiel es schnell leicht, mich wieder zu motivieren,“ sagt er.
„Ich habe Nico Schlotterbeck im Urlaub getroffen und wir haben darüber geredet. Wir waren uns schnell einig: Urlaub macht Spaß, aber wenn es nach uns geht, hätten wir am liebsten morgen das Spiel zu Hause gegen Köln. Bei mir ist es innerhalb weniger Wochen von einer absoluten Enttäuschung zu einer unfassbaren Motivation geworden. Die habe ich nach wie vor.“