Er sucht in der Krise den Kontakt zu den treusten BVB-Fans!
BVB-Trainer Marco Rose trifft Ultras! So lief es - und das fordern die Fans
So lief Roses Treffen mit BVB-Ultras
Marco Rose hat vor dem wichtigen Ligaspiel gegen RB Leipzig, das mit 1:4 in die Hose ging, die Ultras von Borussia Dortmund getroffen. SPORT1 kann entsprechende Sky-Informationen bestätigen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
Der bei einigen Fans umstrittene BVB-Trainer, der seit seinem Dienstantritt 13 von 40 Pflichtspiele verloren hat, traf sich mit mehreren führenden Fans der Ultra-Gruppierung „The Unity“.
BVB-Trainer Marco Rose sucht Kontakt zu Ultras
Bei einem Bierchen tauschten sich die Protagonisten an einem Mittwochabend bei lockerer und ungezwungener Atmosphäre aus.
Rose hat das Treffen nach SPORT1-Informationen selbst initiiert. Der gebürtige Leipziger hatte sich bereits zu seiner Zeit in Gladbach - damals mit dem mittlerweile zurückgetretenen Sportchef Max Eberl - mit Ultras getroffen. Für den Trainer ein wichtiger Schritt, um den Verein und das Umfeld mehr zu verstehen und in bestimmte Themen reinzuhorchen.
Rose wollte von den Fans unter anderem wissen, wie sie ihn sehen, wie sie seine Arbeit bewerten und was dem Team ihrer Ansicht nach fehlt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Die Fans wiederum brachten klar zum Ausdruck, dass sie trotz der teils harten Rückschläge in dieser Saison weiterhin bedingungslos hinter der Mannschaft stehen - solange sie mit Anstand kämpft und alles reinwirft!
BVB enttäuscht zu oft - Rose und Kehl gefordert
Das war in der Vergangenheit, gerade in Spielen wie gegen Leipzig, Leverkusen (2:5), Amsterdam (0:4) oder St. Pauli (1:2) nicht der Fall. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
„Wir haben es nicht geschafft, die Leute zu begeistern und sie richtig mitzunehmen, eine Euphorie zu entfachen“, hatte Rose bereits vor einigen Wochen kritisch festgestellt. „Darunter leidet die Identifikation mit der Mannschaft.“
Rose, der im Hintergrund bereits gemeinsam mit dem künftigen Manager Sebastian Kehl am zwingend nötigen Umbruch mitwirkt, will das mit seiner Mannschaft künftig ändern.