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Bundesliga: Christian Streich sorgt gegen Greuther Fürth für einen Lacher

Streich sorgt für Lacher

Am 27. Spieltag kommt der SC Freiburg nicht über eine Nullnummer bei Greuther Fürth hinaus. Kein Grund zur Trauer für Christian Streich, der während des Spiels für einen Lacher sorgt.
Freiburg-Trainer Christian Streich ist immer wieder für einen Lacher gut
Freiburg-Trainer Christian Streich ist immer wieder für einen Lacher gut
© Imago
Am 27. Spieltag kommt der SC Freiburg nicht über eine Nullnummer bei Greuther Fürth hinaus. Kein Grund zur Trauer für Christian Streich, der während des Spiels für einen Lacher sorgt.

Christian Streich ist immer für einen Lacher gut!

In Fürth musste der SC Freiburg einen Dämpfer im Kampf um das internationale Geschäft hinnehmen und kam nicht über ein 0:0 hinaus. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Dennoch zeigte sich der Trainer des SC Freiburg einmal mehr von seiner menschlichen Seite. Anstatt nach einem Foul von Maximilian Eggesten an Jamie Leweling mit dem Schiedsrichter-Assistenten zu diskutieren, sagte er zu Christian Bandurski lediglich: „Der Max kann das gar nicht. Ich vielleicht, aber der doch nicht.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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Der Linienrichter konnte sich daraufhin ein Lachen nicht verkneifen und auch Streich selbst zeigte ein Grinsen.

Bei der Bild erklärte er nach dem Spiel seinen Spruch. „Was ich gemeint habe, war, dass sie zusammen gerannt sind, bevor der Ball im Spiel war.“ Zwar könne es schon mal vorkommen, dass zwischen zwei Spielern was vorfällt, bevor der Ball im Spiel sei, „aber Max nicht. Der ist viel zu anständig. Und dann hat er gesagt, dass es ein Unfall war - dann haben wir gelacht.“

Abraham mit Bodycheck gegen Christian Streich

Der Freiburg-Trainer weiß, wie schnell so etwas passieren kann. Unvergessen ist eine Szene aus der Saison 2019/20, als der damals in Diensten von Eintracht Frankfurt spielende David Abraham den 56-Jährigen per Bodycheck aus dem Weg räumte.

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„Ich hab‘ ihn gsehe, er isch halt ein emotionaler und wilder Spieler. Ich kenne ihn von seiner Zeit in Basel, des isch net weit von uns weg, da habe ich ihn oft gesehe“, berichtete er damals im badischen Dialekt, wie er die Szene wahrgenommen hatte und fügte hinzu: „Dann kommt er also, aber er kam so schnell. Der Ball isch an mir vorbeigrollt und dann hat er mich, bumm, über de‘ Hufe grannt. Dann sind leider natürlich alle Spieler aufgesprunge, aber ich bin sofort wieder hoch, weil ich ja keinen Bock auf des ganze Theater hab‘.“

Aber auch diesen Vorfall nahm er mit Humor und bedachte Abraham bei seinem Abgang aus Frankfurt im Januar mit einem Abschiedsgruß. „Ich wünsche Dir alles Gute. Die Geschichte haben wir ja ganz gut beigelegt.“

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