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Eklat in der Baller League!

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Eklat in der Baller League

In der Baller League kommt es zum Streit zwischen Kontra K und Influencer Nader Jindaoui. Die Baller League und der Rapper reagieren auf den Vorfall.
Kontra K (li.) und Nader Jindaoui geraten aneinander
Kontra K (li.) und Nader Jindaoui geraten aneinander
© IMAGO/Matthias Koch
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In der Baller League kommt es zum Streit zwischen Kontra K und Influencer Nader Jindaoui. Die Baller League und der Rapper reagieren auf den Vorfall.

Aufreger bei der Baller League! Beim Spiel zwischen Beton Berlin und dem FC Nitro sind Ex-Hertha-Spieler Nader Jindaoui und Rapper Kontra K aneinandergeraten.

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Am 3. Spieltag trafen die Teams der beiden aufeinander, kurz vor Schluss kam es zu den hitzigen Szenen. Auf dem Spielfeld stand zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur ein Spieler pro Mannschaft. Jindaoui lief allerdings seinem Teamkollegen auf dem Feld hinterher, um ihn noch einmal anzupeitschen und zu motivieren.

Als der ehemalige Hertha-Profi aufs Feld rannte, schritt der Rapper plötzlich in seinen Weg und checkte ihn mit der Schulter um, Jindaoui fiel zu Boden.

Daraufhin kam es zu einer großen Rudelbildung auf dem Platz, die Emotionen kochten hoch. Nach kurzer Zeit konnte die Situation wieder beruhigt werden.

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Kontra K entschuldigt sich

„Emotionen gehören zum Sport und vor allem zur Baller League dazu. Natürlich gibt es auch Grenzen und auch bei uns wird es bei Unsportlichkeiten Konsequenzen für die Teams geben. Wichtig ist, dass sich alle Beteiligten mit Respekt begegnen“, hieß es in einem Statement der Baller League bei Bild.

Auch Kontra K meldete sich nach der Aktion zu Wort und entschuldigte sich. „Ich wollte den Jungen eigentlich nur ausbremsen. Er ist unglücklicherweise gefallen“, sagte er in seiner Story bei Instagram.

Der 37-Jährige ergänzte: „Wir haben uns alle die Hand gegeben. Von mir nur Liebe. So ist es halt manchmal.“

Auch Lukas Podolski, Weltmeister von 2014 und Mitgründer der Kleinfeld-Liga, reagierte auf den Vorfall. „Ab und zu muss es im Fußball krachen. Das gehört dazu. Mir gefallen Emotionen, weil man weiß, dann geht es um etwas. Danach gibt man sich die Hand und irgendwann ist das Ding auch wieder vergessen.“