Galerien>

Top 10: Die besten Spieler der NBA 2016/17

1 / 21
Der neue Meister in der NBA ist gekürt. Die Golden State Warriors holten sich den Titel im Finale gegen die Cleveland Cavaliers zurück. Doch welche Spieler drückten der Saison 2016/17 am meisten ihren Stempel auf? SPORT1 zeigt die besten zehn Spieler aus Regular Season und Playoffs im Ranking
PLATZ 10 - GIANNIS ANTETOKOUNMPO (Milwaukee Bucks): "The Greek Freak" zeigt vor allem in den Playoffs seine ganze Klasse. 24,8 Punkte erzielt der 22-Jährige im Schnitt für seine Bucks. Am Ende kann aber auch er die Erstrundenniederlage gegen Toronto nicht verhindern
Auch in der Regular Season macht der Nummer-15-Pick des Drafts von 2013 Punkte am Fließband. 22,9 Zähler pro Spiel bei einer Trefferquote von 52,1 Prozent sind durchaus ordentlich
PLATZ 9 - PAUL GEORGE (Indiana Pacers): 28 Punkte im Durchschnitt zaubert George in seinen vier Playoff-Spielen dieses Jahr aufs Parkett. Gegen die übermächtigen Cavs kann aber auch der All-Star in Runde eins nichts anrichten
Seine Pacers kassieren den Sweep gegen Cleveland. Für George könnte es nach dieser Saison heißen: "If you can't beat them, join them". Offenbar sind die Cavaliers an einer Verpflichtung des 27 Jahre alten Forwards interessiert
PLATZ 8 - CHRIS PAUL (Los Angeles Clippers): Im Schnitt erzielt Paul in den sieben Playoff-Spielen gegen Utah Jazz 25,3 Punkte und 9,9 Assists. Dennoch scheiden die Clippers aus
In der Regular Season erreicht er einen neuen Karrierehöchstwert von 41,1 Prozent Trefferquote von der Dreier-Linie. Damit ist er genauso gut wie Stephen Curry
PLATZ 7 - ANTHONY DAVIS (New Orleans Pelicans): Persönlich läuft die Saison für Davis hervorragend: Bei Punkten (28 pro Spiel) und Rebounds (11,8 pro Spiel) erreicht er neue Karrierebestwerte. In der Regular Season ist er damit viertbester Punktesammler
Zweimal erreicht er gar 50 bzw. 52 Punkte in einem Spiel. Doch das alles nützt am Ende wenig, denn die Pelicans verpassen erneut die Playoffs
PLATZ 6 - STEPHEN CURRY (Golden State Warriors): Durch den Finalsieg gegen die Cleveland Cavaliers krönt sich Curry zum zweifachen NBA-Champion. In den Playoffs erzielte er im Schnitt 28,1 Punkte und trifft 72 Mal von der Dreier-Position
Auch in der Regular Season trifft er mit Abstand die meisten Dreier (324). Im November bricht er mit 13 getroffenen Dreipunktewürfen den NBA-Dreierrekord, den er zuvor zusammen mit Kobe Bryant und Donyell Marshall mit zwölf Treffern hielt
PLATZ 5 - JAMES HARDEN (Houston Rockets): 28,5 Punkte pro Spiel in den Playoffs sind eine starke Leistung und stellen zudem einen Karrierebestwert dar. In der ersten Runde führt Harden die Rockets zu einem 4:1-Sieg über Oklahoma City. In den Conference Semifinals ist dann aber gegen die San Antonio Spurs Schluss
Nicht nur in den Playoffs, auch in der Regular Season erreicht Harden neue persönliche Höchstwerte: Mit 29,1 Punkten pro Spiel ist er zweitbester Werfer hinter Russell Westbrook. Mit 11,2 Assists pro Spiel ist er bester Vorlagengeber der NBA Regular Season
PLATZ 4 - KAWHI LEONARD (San Antonio Spurs): Nach dem Karriereende von Tim Duncan ist er der neue Hoffnungsträger der Spurs. Und Leonard scheint der Rolle Stand heute auch gerecht zu werden
25,5 Punkte/Spiel bei durchschnittlich 3,5 Assists und einer Freiwurfquote von 88 Prozent - neue Karrierebestwerte für "The Claw". Auch dank seiner starken Leistungen stehen die Spurs im Conference Final im Westen - dort ist allerdings Schluss gegen den späteren Champion Golden State
PLATZ 3 - RUSSELL WESTBROOK (Oklahoma City Thunder): Die Saison von Westbrook kann man wahrlich als historisch bezeichnen: Mit 42 Triple-Doubles in einer Saison bricht er den Rekord von Oscar Robertson von 1967. Zudem ist er erst der zweite NBA-Profi, der im Saison-Schnitt ein Triple-Double auflegt
Mit 31,6 Punkten pro Spiel in der Regular Season wurde er zum zweiten Mal bester Korbwerfer der NBA. In seinen fünf Playoff-Spielen erzielt er einen überragenden  Punkteschnitt von 37,4, dennoch scheidet OKC gegen die Houston Rockets aus
PLATZ 2 - KEVIN DURANT (Golden State Warriors): Dieser Wechsel hat sich gelohnt: Direkt in seiner ersten Saison bei den Warriors holt Durant seinen ersten NBA-Titel. Zugleich wird er mit 35,2 Punkten pro Spiel zum MVP der NBA Finals gewählt
Hinzu kommen 8,4 Rebounds und 5,4 Assists. Das gelang vor ihm nur zwei anderen Spielern in der Finalserie. Mit 28,5 Punkten pro Playoffspiel hat der 29-Jährige einen entscheidenden Anteil am fast makellosen Durchmarsch der Warriors zum Meistertitel (15 Siege, 1 Niederlage)
PLATZ 1 - LEBRON JAMES (Cleveland Cavaliers): Dieser Mann hat Geschichte geschrieben: Als jüngster Spieler der NBA-Historie übertrifft LeBron James die 28.000-Punktemarke. Zudem überholt er in den Conference Finals gegen die Boston Celtics Michael Jordan als besten Rekordschützen der Playoffgeschichte
Bei seiner siebten Finalserie in Folge gelingt ihm als erster Spieler ein Triple-Double-Schnitt. Trotzdem kann James die 1:4-Niederlage in der Neuauflage des Finals von 2015 und 2016 nicht abwenden
Top 10: Die besten Spieler der NBA 2016/17
Der neue Meister in der NBA ist gekürt. Die Golden State Warriors holten sich den Titel im Finale gegen die Cleveland Cavaliers zurück. Doch welche Spieler drückten der Saison 2016/17 am meisten ihren Stempel auf? SPORT1 zeigt die besten zehn Spieler aus Regular Season und Playoffs im Ranking
@SPORT1-Grafik: Eugen Zimmermann/Getty Images/iStock