Nichts wird's mit dem 14. All-Star Game für Dirk Nowitzki: Der deutsche NBA-Star von den Dallas Mavericks wurde nicht für das Spektakel am 14. Februar (Mo., ab 2 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM) in Toronto nominiert.
Nowitzki fehlt beim All-Star Game
Unter den Bankspielern, die im Gegensatz zu den Startern nicht von den Fans, sondern den Trainern der 30 NBA-Teams bestimmt werden, sind im Westen stattdessen mit Klay Thompson und Draymond Green zwei weitere Akteure von Nummer-1-Team Golden State Warriors.




MVP Steph Curry war von den Fans bereits als Starter gewählt worden. Damit stellen die Warriors zum ersten Mal seit 40 Jahren gleich drei All-Stars. (Alles zur NBA mittwochs, 23.30 Uhr in Inside US Sports im Free-TV auf SPORT1)
Cuban "nicht glücklich" über Nicht-Nominierung von Nowitzki
Der 37-jährige Nowitzki hatte letztes Jahr seinen 13. Auftritt beim All-Star Game und sorgte mit einem Dunk und anschließendem Jubel sogar für ein Highlight des Abends. 2007 und 2010 war der Würzburger wegen der Ausfälle von Yao Ming und Kobe Bryant in die Starting Five nachgerückt.
Diese Saison legt er 17,6 Punkte und 6,7 Rebounds im Schnitt auf. "Ich bin nicht glücklich darüber, dass er es nicht geschafft hat", twitterte Klubbesitzer Mark Cuban.

Einzig bei einer Verletzung eines NBA-Stars könnte Nowitzki doch noch zum Zuge kommen.
Von den Mavs (Platz 6 im Westen) ist diese Saison damit kein Spieler in Toronto vertreten - auch nicht der Georgier Zaza Pachulia, der beim Voting für die Starter noch viermal so viele Stimmen wie Nowitzki bekommen hatte.
Harden führt Bankspieler an
Als Bankspieler der Western Conference wurden neben Thompson und Green außerdem James Harden (Houston Rockets), Chris Paul (Los Angeles Clippers), Anthony Davis (New Orleans Pelicans), DeMarcus Cousins (Sacramento Kings) und LaMarcus Aldridge (San Antonio Spurs) berufen.

Die Starting Five des Westens besteht aus Curry, Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder), Kobe Bryant (Los Angeles Lakers), Kawhi Leonard (San Antonio Spurs) und Kevin Durant (Oklahoma City Thunder).
Auch Love muss zuschauen
Im Osten muss dieses Jahr neben Pau Gasol (16,7 Punkte, 10,9 Rebounds) auch Kevin Love (15,7 Punkte, 10,8 Rebounds) zuschauen. Der Forward der Cleveland Cavaliers wurde von den Coaches ebenfalls nicht ins Team gewählt, so bleibt Superstar LeBron James in der Starting Five der einzige Akteur des besten Teams im Osten.
Neben Dennis Schröders Teamkollege Paul Millsap (Atlanta Hawks) sind Jimmy Butler (Chicago Bulls), DeMar DeRozan (Toronto Raptors), Chris Bosh (Miami Heat), John Wall (Washington Wizards) und Isaiah Thomas (Boston Celtics) die Reserve des Ostens.
Als Starter waren neben "King" James auch Kyle Lowry (Toronto Raptors), Dwyane Wade (Miami Heat), Paul George (Indiana Pacers) und Carmelo Anthony (New York Knicks) gewählt worden.
Das All-Star-Wochenende steigt vom 12. bis 14. Februar in Toronto. SPORT1 zeigt das Spektakel mit Rising Stars Challenge, Dunk-Constest, Dreier-Contest und dem All-Star Game LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM.
Die All-Stars in der Übersicht (Starter gefettet):
WESTEN:
Stephen Curry (Golden State Warriors)
Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)
Kawhi Leonard (San Antonio Spurs)
Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
Draymond Green (Golden State Warriors)
Klay Thompson (Golden State Warriors)
James Harden (Houston Rockets)
Chris Paul (Los Angeles Clippers)
Anthony Davis (New Orleans Pelicans)
DeMarcus Cousins (Sacramento Kings)
LaMarcus Aldridge (San Antonio Spurs)
OSTEN:
Kyle Lowry (Toronto Raptors)
Dwyane Wade (Miami Heat)
Paul George (Indiana Pacers)
LeBron James (Cleveland Cavaliers)
Carmelo Anthony (New York Knicks)

Isaiah Thomas (Boston Celtics)
John Wall (Washington Wizards)
Jimmy Butler (Chicago Bulls)
DeMar DeRozan (Toronto Raptors)
Paul Millsap (Atlanta Hawks)
Chris Bosh (Miami Heat)
Andre Drummond (Detroit Pistons)